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Jürgen Ulderup (1910 bis 1991)
39,00 € *
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Jürgen Ulderup war ein Unternehmensgründer im Nachkriegsdeutschland, dem im "Wirtschaftswunder" mit dem Aufbau des mittelständischen Automobilzulieferers Lemförder Metallwaren AG ein rasanter Aufstieg gelang. In wenigen Jahrzehnten formte er die Lemförder Metallwaren zu einem für die niedersächsische Dümmer-Region und die deutsche Automobilindustrie bedeutenden, bald international agierenden Unternehmen, das über die wieder einsetzenden Wirtschaftskrisen seit den 1960er Jahren hinweg erfolgreich blieb.Jürgen Ulderups Biografie steht insofern für eine wichtige Phase bundesdeutscher Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte. Sie ist aber auch deshalb von besonderem Interesse, weil Ulderup seine berufliche Karriere im Jahr 1933 - zunächst in der Automobilindustrie - begonnen hatte. Später organisierte er in hoher Position bei den Junkers Motorenwerken unter anderem die Serienfertigung von Strahltriebwerken für Kampfflugzeuge. Nach 1945 wechselte Ulderup von der Funktion des Managers in der NS-Luftrüstung in die Rolle des Firmengründers. Seine Biografie ist somit zugleich eine Fallstudie zu Karrieren im Übergang von der NS-Kriegswirtschaft zur Wirtschaft der frühen Bundesrepublik. Als Vermächtnis seines Unternehmertums rief Jürgen Ulderup 1983 eine Stiftung ins Leben, die noch heute gemeinnützig tätig ist. Im gleichen Jahr integrierte er sein Unternehmen in ZF Friedrichshafen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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'Und dann und wann ein weißer Elefant  . .'
19,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band dokumentiert die Frühjahrstagung 2011 der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, die wieder einmal dem weiten Bereich der Lyrik gewidmet war.Im ersten Beitrag macht sich Hans-Heino Ewers Auf die Suche nach dem 'neuen Kindergedicht', indem er in einem Längsschnitt anhand gängiger Modelle und kommentierter Beispiele die historische Entwicklung von der Aufklärung bis in die Gegenwart nachvollzieht. Die provozierende Liedzeile "Wer sagt, dass Mädchen dümmer sind ..." bildet den Obertitel des Beitrags von Kurt Franz, der die Generierung und Differenzierung von Geschlechterrollen in der Kinderlyrik seit 200 Jahren verfolgt und dabei vor allem die außergewöhnliche Potenz gebundener Sprache bei diesen Prozessen deutlich macht, d.h. in welch hohem Grade Kinderreime, Kindergedichte und Kinderlieder, auch im Schulunterricht, zur spezifischen Erziehung von Jungen und Mädchen beigetragen haben. Ein heißes Eisen greift auch Franz-Josef Payrhuber auf, indem er sich der Lyrik und Poetik dreier wichtiger Autoren, Bertolt Brecht, Peter Hacks und Reiner Kunze, widmet und zeigt, dass 'Interpretation' nichts Abschreckendes ist, sondern ein entscheidender Vorgang, der "die Freude am Text mehren" wird.Gudrun Schulz weist nach, wie wichtig Kinderreime für die Sprachentwicklung in der frühen Kindheit sind, und Leonore Jahn bietet methodische Umsetzungen vom ersten bis zum sechsten Schuljahr, um Lyrik erleben zu lassen. Die Verbindung Lyrik und Medien stellt Gabriele Gien her, speziell dem bisher wenig beachteten "kreativen Spiel" von Lyrik und Illustration widmet sich Dietrich Grünewald. Jürgen Janning bringt seine Erfahrungen bei der sprechgestaltenden Interpretation von Gedichten ein (Verstehen durch Sprechen). Sabine Peine macht am Beispiel der 'Jungen Dichter und Denker' die enge Verbindung von Lyrik und Musik sichtbar und bietet Anregungen für den schulischen Nachvollzug. Schließlich stellt Katharina Dietmaier Verfilmte Lyrik am Beispiel des Films Poem vor.Der Band bietet für Lehrkräfte, Studierende, Germanisten und Freunde des Gedichts im Allgemeinen wie des Kindergedichts im Speziellen ein weites Spektrum, in dem Lyrik multiperspektivisch betrachtet und in verschiedene mediale Beziehungen gesetzt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Siegfried
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Jürgen Lodemann korrigiert das Nationalepos um den hehren »deutschen« Siegfried und all das, was daran »deutsch« sei, ins Menschliche. Seine 33 Szenen wagen einen rasanten Tanz zwischen Phantasie und Wissenschaft: zurück zu den Quellen, zurück zum Ursprung! Goethes grosser Wunsch: die Siegfried-Geschichte einmal »in tüchtiger Sprache als Volksbuch, als Volksstück«. Und da ist sie nun endlich, so lesbar wie spielbar, entschlackt und ganz auf den Punkt gebracht* – und überhaupt: verblüffend gegenwärtig. Überfällig ist ’s, Mitteleuropas ältestem Stoff, dieser uralten Völkerwanderungs-Geschichte ihren Rang zurück zu geben, ihre enormen Bilder, ihre Würde, ihre Träume, ihr globales Entsetzen. Auch ihre Götter, die personifizierten Kräfte der Natur. Waren die Alten denn dümmer als wir? Wo wir dehnbare Begriffe nutzen, bieten sie konkrete Figuren, Metaphern, Erzählungen, so einleuchtend wie universell. Und auch der Drache wird nun erkennbar als Hydra, dem jedesmal neue Kriegsköpfe wachsen. Die Erzähler des Nibelungenlieds, sie kannten sie noch: die antiken Mythen, die Tragödien!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Siegfried
18,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Jürgen Lodemann korrigiert das Nationalepos um den hehren »deutschen« Siegfried und all das, was daran »deutsch« sei, ins Menschliche. Seine 33 Szenen wagen einen rasanten Tanz zwischen Phantasie und Wissenschaft: zurück zu den Quellen, zurück zum Ursprung! Goethes großer Wunsch: die Siegfried-Geschichte einmal »in tüchtiger Sprache als Volksbuch, als Volksstück«. Und da ist sie nun endlich, so lesbar wie spielbar, entschlackt und ganz auf den Punkt gebracht* – und überhaupt: verblüffend gegenwärtig. Überfällig ist ’s, Mitteleuropas ältestem Stoff, dieser uralten Völkerwanderungs-Geschichte ihren Rang zurück zu geben, ihre enormen Bilder, ihre Würde, ihre Träume, ihr globales Entsetzen. Auch ihre Götter, die personifizierten Kräfte der Natur. Waren die Alten denn dümmer als wir? Wo wir dehnbare Begriffe nutzen, bieten sie konkrete Figuren, Metaphern, Erzählungen, so einleuchtend wie universell. Und auch der Drache wird nun erkennbar als Hydra, dem jedesmal neue Kriegsköpfe wachsen. Die Erzähler des Nibelungenlieds, sie kannten sie noch: die antiken Mythen, die Tragödien!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Dialekt als Lernbarriere und Lernchance mit Hin...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Veranstaltung: Seminar: Orthographie und Grammatik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand meiner Hausarbeit ist Dialekte in Deutschland, insbesondere im schwäbischen Sprachraum. Als unmittelbarer Anstoß, dieses Thema zu wählen, diente mein persönliches Interesse daran aufgrund meiner zukünftigen beruflichen Tätigkeit als Lehrerin. Da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, seit längerer Zeit aber ich im Stuttgarter Raum lebe und der Umgang mit dialektalen Sprechern zu meinem familiären Umfeld gehört, kann ich die Unterschiede zwischen dem schwäbischen Dialekt und dem Hochdeutschen ziemlich gut unterscheiden und beschreiben. In meiner Hausarbeit werde ich solche Fragen wie Definition der Dialekte, geschichtlicher Exkurs zur Entstehung der Dialekte(besser gesagt der Hochsprache), Dialektgebrauch heute(vor allem im schwäbischen Sprachraum), Benutzerkreise behandeln. Unter besonderer Betrachtungsweise, mit wissenschaftlichen Quellen belegt, werde ich auf die Unterrichtsplanung in Klassen mit großem Anteil Dialektsprecher, die hauptsächlichen Schwierigkeiten der Dialektsprecher, dialektale Rechtschreibfehler und Normabweichungen im Schwäbischen eingehen. Ich versuche, methodische und didaktische Hinweise zu einzelnen Unterrichtseinheiten zu geben. Nicht ohne Grund wählte ich als Einstieg zum Thema die persönlichen Erinnerungen von Jürgen Genuneit -jeder Lehrer sollte nachvollziehen, wie behutsam er im Unterricht mit solchen Schülern und Schülerinnen umgehen muss, um noch reine Kinderseele unverdient nicht zu verletzen. Wie bekannt die Erlebnisse der Kindheit können einen Menschen das ganze Leben lang verfolgen und negative Auswirkungen auf sein Berufs- und Familienleben haben. Letztendlich sind die dialektsprechenden Kinder nicht dümmer oder minderwertiger als die anderen Schüler, die Hochsprache beherrschen, sondern sie haben es entschieden schwerer einen 'angemessenen Gebrauch der Hochsprache' zu erwerben. Jeder Lehrer sollte sich bewusst sein, dass er die Ausgangssprache der Kinder nicht abschaffen, sondern berücksichtigen müsste, um ihnen eine 'sprachliche Entwicklung ohne Identitätsbrüche zu ermöglichen' und 'mit besonderer Hilfestellung im schriftlichen Bereich' zu unterstützen(vgl. AMMON/LOEWER, 1977, S. 12 f.).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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Dialekt als Lernbarriere und Lernchance mit Hin...
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), Veranstaltung: Seminar: Orthographie und Grammatik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand meiner Hausarbeit ist Dialekte in Deutschland, insbesondere im schwäbischen Sprachraum. Als unmittelbarer Anstoss, dieses Thema zu wählen, diente mein persönliches Interesse daran aufgrund meiner zukünftigen beruflichen Tätigkeit als Lehrerin. Da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, seit längerer Zeit aber ich im Stuttgarter Raum lebe und der Umgang mit dialektalen Sprechern zu meinem familiären Umfeld gehört, kann ich die Unterschiede zwischen dem schwäbischen Dialekt und dem Hochdeutschen ziemlich gut unterscheiden und beschreiben. In meiner Hausarbeit werde ich solche Fragen wie Definition der Dialekte, geschichtlicher Exkurs zur Entstehung der Dialekte(besser gesagt der Hochsprache), Dialektgebrauch heute(vor allem im schwäbischen Sprachraum), Benutzerkreise behandeln. Unter besonderer Betrachtungsweise, mit wissenschaftlichen Quellen belegt, werde ich auf die Unterrichtsplanung in Klassen mit grossem Anteil Dialektsprecher, die hauptsächlichen Schwierigkeiten der Dialektsprecher, dialektale Rechtschreibfehler und Normabweichungen im Schwäbischen eingehen. Ich versuche, methodische und didaktische Hinweise zu einzelnen Unterrichtseinheiten zu geben. Nicht ohne Grund wählte ich als Einstieg zum Thema die persönlichen Erinnerungen von Jürgen Genuneit -jeder Lehrer sollte nachvollziehen, wie behutsam er im Unterricht mit solchen Schülern und Schülerinnen umgehen muss, um noch reine Kinderseele unverdient nicht zu verletzen. Wie bekannt die Erlebnisse der Kindheit können einen Menschen das ganze Leben lang verfolgen und negative Auswirkungen auf sein Berufs- und Familienleben haben. Letztendlich sind die dialektsprechenden Kinder nicht dümmer oder minderwertiger als die anderen Schüler, die Hochsprache beherrschen, sondern sie haben es entschieden schwerer einen 'angemessenen Gebrauch der Hochsprache' zu erwerben. Jeder Lehrer sollte sich bewusst sein, dass er die Ausgangssprache der Kinder nicht abschaffen, sondern berücksichtigen müsste, um ihnen eine 'sprachliche Entwicklung ohne Identitätsbrüche zu ermöglichen' und 'mit besonderer Hilfestellung im schriftlichen Bereich' zu unterstützen(vgl. AMMON/LOEWER, 1977, S. 12 f.).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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